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Die FVS durfte viele Kinder und Jugendliche auf einem Teil ihres schulischen Weges begleiten.
Später haben sie eine Berufslehre angepackt oder sind ins Gymnasium eingestiegen. Etliche bewähren sich bereits im erlernten Beruf, eines haben sie gemeinsam, ihre Lernzeit in der FVS.
Auf ihrem weiteren Bildungsweg sind sie aufgefallen: trotz individuellem Lernangebot, fehlenden Noten und entspannter Atmosphäre haben sie Hektik und Druck im folgenden Bildungsabschnitt problemlos "gepackt". Sozial- und Selbstkompetenz sind bei ihnen hoch entwickelt, sie treten vor und reden mit, sie sind sich das gewohnt.
Auch in einer kleinen Schule entstehen Reibereien, vielleicht sogar noch eher weil es kein Ausweichen gibt. Und die Auswahl an WunschkollegInnen ist gering, die sind häufig anderswo zu finden, im Quartier oder im Verein. Fast nebenbei hat sich aus der intensiven, produktiven Zusammenarbeit während der Unterrichtszeit später oft eine tiefe Kameradschaft entwickelt.
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